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Rund um Ihre Wanderung

Nützliches für die Reiseplanung
  • Kurze Touren mit Tagesrücksack

Packliste

Planen Sie Ihre Wanderausrüstung sorgfältig. Wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Trinkwasser und Proviant sowie gutes Kartenmaterial sollten in keinem Rucksack fehlen. Hier finden Sie eine Auflistung von nützlichen Dingen für unterwegs:

Grundausstattung

Feste (eingelaufene!) Wanderschuhe, Kopfbedeckung, Proviant, Regenjacke, Rucksack, Trinkflasche, Wanderführer, Wanderkarte, Wandersocken, warmer Pullover

Wander-Apotheke

Blasenpflaster, Erste-Hilfe-Set, Insektenschutzmittel, Mückenschutz, persönliche Medikamente, Pinzette, Schere, Sicherheitsnadeln, Sonnenschutz, Sonnenschutzmittel, Taschentücher, Wundsalbe

Sonstiges

Fernglas, Fotoapparat , Handy, Hygieneartikel, Kompass, Müllsäcke, Nähzeug, Sonnenbrille, Taschenlampe, Taschenmesser, Unterkunftsverzeichnis, Wanderstöcke,  Ausweis, EC-Karte, Kreditkarte, Krankenversicherungs-Karte

Das Wanderwetter für die Region finden Sie hier:


Das Wetter in Rheine


Das Wetter in Bielefeld


Das Wetter in Marsberg

  • Naturbelassene Wege sind bei Regenwetter auch mal vermatscht
  • Rücksichtnahme gefragt: Wanderer und Mountainbiker
  • Wandern mit Hund, Foto: Michael Münch

Wanderwege und wirtschaftliche Nutzung

Bei vielen Wanderwegen handelt es sich um naturbelassene Wege. Dementsprechend ist der Zustand der Wege besonders bei feuchter Witterung stellenweise nass und rutschig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sollten Sie deshalb auf jeden Fall einplanen. Der Wald und die Wege sind zum Teil Privatbesitz und werden von Waldbauern und Landwirten genutzt und bewirtschaftet. Nehmen Sie bitte Rücksicht und beachten Sie bitte die Hinweisschilder.


Begegnung mit anderen Freizeitsportlern

Nicht nur Wanderer nutzen die Natur für die aktive Erholung. Mountainbiker, Reiter, Speed-Hiker oder Jogger sind im Wald ebenso unterwegs.
Auf den zum Teil schmalen Kammbereichen auf den Hermannshöhen kommt es zu zahlreichen Begegnungen. Bei mangelnder Rücksichtnahme kann das zu Ärgernissen führen, daher werben wir an dieser Stelle für ein respektvolles und freundliches Miteinander auf unserem Trail.

Folgende 6 Regeln basieren auf einer Vorlage der Deutschen Initiative Mountainbike e. V. (DIMB), die vom Team der Hermannshöhen um einige Aspekte ergänzt wurden.


1. Bleiben Sie auf den gekennzeichneten Wegen!

Bewegen Sie sich nie querfeldein, Sie schädigen sonst die Natur!
Lokale Wegesperrungen sollten unbedingt respektiert werden, denn sie haben immer einen sinnvollen Grund, wie zum Beispiel forstwirtschaftliche Arbeiten oder Belange des Naturschutzes.

Immer daran denken: Die Art und Weise, wie Sie sich als Gäste im Wald verhalten, bestimmen das Handeln der Behörden und Verwaltungen.
Auf Privatgrund sind Wanderer und andere Nutzer oft nur geduldet!


2. Hinterlassen Sie keine Spuren!

Reiter dürfen nur auf speziell ausgewiesenen Reitwegen unterwegs sein, da die Hufe der Tiere die Wegebeschaffenheit beeinträchtigen.

Mountainbiker sollten nicht mit blockierenden Rädern bremsen. (Ausnahme: Notsituationen).  Blockierbremsungen begünstigen die Bodenerosion und verursachen Wegeschäden. Stellen Sie Ihre Fahrweise auf den Untergrund und die Wegebeschaffenheit ein. Nicht jeder Weg verträgt jedes Bremsmanöver und jede Fahrweise. - Wir finden leider oft tiefe Fahrspuren auf unseren Wegen, da auch nach Regenfällen und damit auf aufgeweichtem Boden gefahren wird.


3. Halten Sie Ihr Sportgerät unter Kontrolle!

Unachtsamkeit, auch nur für wenige Sekunden, kann einen Unfall verursachen. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit der jeweiligen Situation an. In nicht einsehbaren Passagen können jederzeit Fußgänger, Hindernisse oder anderer Biker auftauchen. Sie müssen in Sichtweite anhalten können.  Zu Ihrer eigenen Sicherheit und derer anderer Menschen.

Reiter achten bitte bei Wanderwegquerungen auf Wanderer. Es ist grundsätzlich nicht erlaubt, auf öffentlichen Wegen oder im Wald einen Parcours aufzubauen.


4. Respektieren Sie andere Naturnutzer!

Kündigen Sie als Mountainbiker oder auch als Jogger, Speed-Hiker oder schneller Wanderer Ihre Passage den zu Überholenden an. Erschrecken Sie keine anderen Wegenutzer.  Vermindern Sie am besten Ihre Geschwindigkeit beim Passieren auf Schrittgeschwindigkeit oder halten Sie kurz an.

Bedenken Sie, dass andere Wegenutzer Sie zu spät wahrnehmen könnten. Bewegen Sie sich wenn möglich, nur in kleinen Gruppen.


5. Nehmen Sie Rücksicht auf Pflanzen und Tiere!


Um die Natur nicht zu beeinträchtigen und um die Tier- und Pflanzenwelt nicht zu stören, sollten Sie folgendes beachten:
Die Wälder und Täler sind der Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Wenn Sie Tiere beobachten, stören Sie sie nicht in ihrer normalen Lebensumgebung. Nehmen Sie keine Pflanzen mit nach Hause und leinen Sie Ihren Hund bitte stets an. Bleiben Sie auf markierten Wanderwegen, so laufen Sie auch nicht Gefahr, sich in den Wäldern zu verirren. Nehmen Sie Ihren Abfall bitte wieder mit nach Hause, hierzu ist es hilfreich, eine Mülltüte einzupacken. Vermeiden Sie offenes Feuer und werfen Sie keine brennenden Zigaretten weg. Schließen Sie Weidezäune, nachdem Sie sie passiert haben.

 
6. Planen Sie im Voraus!

Prüfen Sie Ihre Ausrüstung. 

Schätzen Sie Ihre Fähigkeiten richtig ein und wählen die Gegend mit Bedacht, in der Sie unterwegs sein möchten.
Schlechtes Wetter oder eine Panne kann eine Tour deutlich verlängern.
Denken Sie an Extra-Bekleidung, Werkzeug, Proviant und Erste-Hilfe-Set.

Tragen Sie beim Mountainbiken eine Sicherheitsausrüstung. Und denken Sie daran: ein Helm kann schützen, ist aber keine Lebensversicherung.

 

Barrierefrei Wandern

Wandern durch die heimische Natur ist in alle Lebenslagen ein tolles Erlebnis. Nur die entsprechenden Wege für Rollstühle, Kinderwagen und weitere Hilfsmittel sind leider nicht leicht zu finden. Einige haben wir aber ausfindig machen können und für Sie zusammengestellt (auf Anfrage stellen wir Ihnen diese gerne zur Verfügung).


Wandern mit Hund

Ja, aber bitte an der Leine!  Sie bewegen sich inmitten von Schutzgebieten für Flora und Fauna, die durch nicht angeleinte Hunde empfindliche Störungen erfahren können. Wir bitten um Rücksichtnahme!

 

Grillen und Campen im Wald

Das Grillen und Campen im Wald ist grundsätzlich untersagt.
Auch Schutzhütten sind nicht dafür vorgesehen. - Wir bitten um Verständnis!

 

 
 
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