Klaviertrios von Schubert bis Ravel

Brauchtum/Kultur
Bühne divers

Franz Schubert
Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur D 929

Maurice Ravel
Klaviertrio a-moll

 

Franz Schuberts zweites Klaviertrio in Es-Dur – vielleicht eines der schönsten Werke dieser Gattung – entstand in Schuberts letztem Lebensjahr 1827 zeitgleich zur Winterreise. Eisig und einsam. Man spürt den Wanderer, den Sterbenden – Schubert war unheilbar an Syphilis erkrankt. Aber es lässt auch Erinnerungen an ein fröhliches und erfülltes Leben anklingen. Freud und Leid sind wie immer bei Schubert nah beieinander und untrennbar miteinander verwoben. 

»Ich arbeite mit der Sicherheit und Hellsicht eines Verrückten«, so Maurice Ravel über seinen einzigen Beitrag zur Gattung des Klaviertrios. Ravel, der große Klangzauberer, beweist, dass er auch mit drei Instrumenten die buntesten, zartesten, differenziertesten, exotischsten Klänge kreieren kann und dabei fast orchestrale Wirkung erreicht. Die Nähe zur kurz zuvor abgeschlossenen Musik von Daphnis und Chloé ist deutlich spürbar. 

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