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Sparrenburgfest Bielefeld

28. - 30. Juli 2017

Gaukler, Ritter, Vaganten

Jedes Jahr im Juli wird die gewaltige Festungsanlage der Sparrenburg drei Tage lang zur historischen Kulisse des mittelalterlichen Burgspektakulums.

Ein wilder Haufen von Gauklern, Spielleuten, Händlern und Vaganten versetzt die Besucher zurück in die Zeit der Ablassprediger und Minnesänger, des schwarzen Todes aber auch der wilden Lebensfreude. Krämer, Höker und Handwerksleute prägen das mittelalterliche Marktgeschehen mit selbstgefertigten Waren.

Info: www.bielefeld.jetzt/sparrenburgfest

 

Aktuell: Programm ab dem 28. - 30. Juli 2017

400 Aktive und 80 Stunden Programm gestalten das Bielefelder Mittelalterfestival 2017

 

Das Programm
An 3 Sparrenburgfest-Tagen stehen rund 150 Programmpunkte an – von Live-Konzerten über Ritterkämpfe bis zur Märchenstunde für Kinder. Das Festivalgelände an der Festung ist 30 Stunden geöffnet (Fr. 13-22 Uhr, Sa. 11-22 Uhr, So. 11-22 Uhr). Und da immer an mehreren Stellen rund um die Burg etwas los ist, kommen sogar insgesamt 80 Stunden Mittelalterprogramm zusammen. Das komplette Programm gibt es unter www.bielefeld.jetzt/sparrenburgfest

Das Gelände
Rund um die Burg können die Besucher in 4 Welten eintauchen – die Welt des Adels, das Lager der Ritter, das Quartier der Bauern und das Reich der Orientalen. Auf 4 Bühnen finden Musik und Unterhaltung statt. Die Hauptbühne steht auf der großen Festwiese im Ritterlager.

Die Stände
Rund um die Burg verkaufen Gastronomen ihre Leckereien vom süßen Met bis zum deftigen Fleisch vom Rost – wobei Ritter und Burgfräulein heute natürlich auch auf vegetarische Trends nicht zu verzichten brauchen. Daneben zeigen Handwerker vom Schmied über Steinmetz bis zum Papierschöpfer ihre Kunst. 68 Stände von Gastronomen und Handwerkern gibt es auf dem Gelände. Dazu kommen noch 20 weitere Aufbauten für die vielen Darsteller.

Der Aufbau
Am Mittwoch, 26. Juli, beginnt der Aufbau. Für das Sparrenburgfest werden etwa 250 Tonnen Material die engen Straßen zur Anlage hoch geschafft. Dafür ist eine ausgeklügelte Logistik notwendig. Viele Darsteller und Schausteller übernachten auch an der Burg und der anliegenden Promenade – in Zelten oder Wohnwagen. Rund 250 Menschen campen beim Sparrenburgfest.
 
Die Aktiven
Das Herz des Festivals sind die Darsteller, Handwerker, Musiker und Gaukler, die mit Helm oder Haube und mit viel Begeisterung die Zuschauer in vergangene Zeiten zurück versetzen. Mehr als 400 Aktive lassen dafür den Alltag hinter sich und tauchen ab ins Mittelalter. Darunter sind 30 Profimusiker – vornweg die Band Tanzwut, die am Sonntag das große Abschlusskonzert gibt (18.30 Uhr).  

Die Anreise
Es gibt 2 Eingänge für Besucher – am Burgsteig (über die Straße Am Sparrenberg) sowie an der Straße Burgwiese (Musik- und Kunstschule). Parken rund um die Burg ist schwierig. Besucher setzen am besten auf Bus und Bahn (Stadtbahn-Haltestellen Landgericht, Adenauerplatz und Bethel; Bushaltestellen Kunsthalle und Bethel) oder nutzen die Parkhäuser in der Altstadt. Am Mittwochnachmittag wird die Zufahrt zur Sparrenburg (Am Sparrenberg) für Fahrzeuge gesperrt. Ab Freitagmorgen ist die Straße Am Sparrenberg dann komplett gesperrt (ab Einmündung Gadderbaumer Straße), ebenso wie die Spiegelstraße (Einmündung Kreuzstraße) und die Richard-Wagner-Straße (ab Ecke Gartenstraße). 

Tickets
Die Tageskarte kostet 7 Euro (ermäßigt 5 Euro). Kinder unter 1,20 Meter „Schwertmaß“ dürfen wie immer kostenlos das Sparrenburgfest besuchen. Tickets gibt es im Vorverkauf in der Tourist-Information (Niederwall 23, Tel. 0521 516999) und im Besucher-Informationszentrum auf der Sparrenburg (Tel. 0521 516789) sowie an der Tageskasse.


 

 
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