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Aktuelles zum Hermannsweg

Neuerungen - Störungen - Wegeverlegungen

Aktuelle Störungsmeldung März 2018:

Die Folgen von Orkantief "Friederike", das unsere Region im Januar stark getroffen hatte, sind noch nicht überall beseitigt.

Offiziell darf man den Wald wieder betreten, sollte aber unten stehende Warnmeldung berücksichtigen.

 

Konkret gibt es folgenden, schwer passierbaren Streckenabschnitt auf dem Hermannsweg, den uns aufmerksame Wanderführer und Touristiker gemeldet haben:

"Hermannshöhen Etappe 08 - im Bereich Donoper Teiche liegen einige Fichten quer."

 "Hermannshöhen Etappe 09 - im Bereich Vogeltaufe, - zwischen Stemberg und Vogeltaufe verläuft der Hermannsweg in Richtung Externsteine normalerweise über einen kleinen Waldpfad, bevor er wieder auf eine Forststraße kommt. An dieser Stelle gab es erheblichen Windwurf, daher folgen Sie hier bitte der vom örtlichen Wanderverein frisch markierten Ausweichstrecke über die vorhandenen Forststraßen. Es handelt sich um einen Umweg von ca. 50-100m."

- Es läuft eine Anfrage von uns bei den zuständigen Forstämtern, wann hier wieder alles passierbar ist.

 

Die Forstämter warnen derzeit noch wie folgt:

"Der Aufenthalt im Wald bleibt also noch eine Weile gefährlich für Waldbesucher. Trotzdem wird das allgemeine Betretungsverbot nicht verlängert. „In vielen Bereichen sind die Wege geräumt, wir können die Bevölkerung nicht über so lange Zeit aus dem Wald heraushalten“, begründet der Forstamtsleiter seine Entscheidung. Flächen, auf denen Holz aufgearbeitet wird, sind nach dem Forstgesetz ohnehin gesperrt. Das gilt analog auch für die geworfenen Waldflächen. Die Waldbesitzer können in eigener Zuständigkeit einzelne gefährdete Waldbereiche sperren, dazu erhalten sie vom Regionalforstamt behördliche Sperrschilder.
Da abseits der Fahrwege in fast allen Wäldern noch einzelne Windwürfe, angeschobene Wurzelbereiche und Kronenbrüche zu finden sind, empfiehlt der Forstmann dringend, die nächsten Monate nicht von den Hauptwegen abzuweichen. Heinz-Peter Hochhäuser appelliert an die Vernunft der Waldbesucher. „Das Forstgesetz schließt eine Haftung der Grundeigentümer aus, das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr!“ Also Augen auf und Blick nach oben!"

 

 

Für den Bereich Oerlinghausen bis Horn-Bad Meinberg, Leopoldstal gelten folgende Informationen:

 

Presseinformation des Regionalforstamtes Ostwestfalen-Lippe vom 30.01.2018

Gefahrensituation im Wald nach Orkantief „Friederike“.

Das Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe warnt nach wie vor vor den Gefahren im Wald. Durch angeschobene Bäume, Kronen- und Astbrüche sowie aufgestellte Wurzelteller besteht zum Teil immer noch akute Lebensgefahr.

Das Regionalforstamt weißt ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahrensituationen in den Wäldern nach dem Orkantief „Friederike“ noch nicht überall bereinigt sind und die Äufräumarbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden.
Deshalb hat das Regionalforstamt entschieden, für einige Waldbereiche eine Verlängerung des Betretungsverbotes anzuordnen. Da die Gefahrensituationen sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, werden jetzt regional differenzierte Regeln und Gebote aufgestellt. Die Verbote / Sperrungen gelten für das Betreten zum Zwecke der Erholung.

1)    Verlängerung des flächigen Betretungsverbots
-    für den Kreis Lippe (bis zum 28. Februar)
-   für den südlichen Kreis Gütersloh in den Gemeinden Schloß Holte-Stukenbrock, Rheda-Wiedenbrück, Langenberg, Herzebrock-Clarholz und Rietberg (bis zum 28. Februar)
-   für die Stadt Bielefeld (bis zum 15. Februar)
2)    Einzelfall-Sperrungen
Lokale Waldbereiche werden nach Einzelfallentscheidung bis zum 28. Februar konkret vor Ort gesperrt. Die Sperrungen werden durch entsprechende Sperrschilder kenntlich gemacht.

Das Regionalforstamt richtet noch einmal einen ausdrücklichen Apell an alle Waldbesucher, die Gefahrenpotentiale nicht zu unterschätzen und sich umsichtig und vorsichtig im Wald zu bewegen.


 

Hier der Link zur offiziellen Seite von

 

 

Wir bitten Sie dringend, Ihren Wandertermin, sofern er innerhalb dieser Frist liegt, zu verschieben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte beachten Sie:

Unsere Wege laufen durch waldwirtschaftlich genutztes Gebiet, daher kann es durch Forstarbeiten immer mal streckenweise zu Beeinträchtigungen kommen.

Wir sind aufgrund der Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes gehalten, die Wege nicht mit Schotter oder Asphalt zu befestigen, sondern diese sollen möglichst entsprechend der natürlichen Gegebenheiten belassen werden. Somit kann es immer mal wieder aufgrund von Niederschlägen dazu kommen, dass Wege vermatschen. Wir tun unser Möglichstes, solche Wegabschnitte zu lokalisieren und - wenn möglich - zu beheben.

Wandern Sie grundsätzlich zu jeder Jahreszeit mit festem Schuhwerk!

 

Wir brauchen Ihre Hilfe!

  • Haben Sie auf Ihrer Wanderung ein umgestürztes, defektes oder unsauberes Schild entdeckt? 
  • Fehlte eine Markierung, und Sie sind vom Weg abgekommen?

 



Bitte benachtrichtigen Sie uns und senden eine kurze Info mit Beschreibung der Stelle und/oder Foto vom Schild an:

 

Störungsmeldung

 

Vielen Dank!

 

Ältere, immer noch aktuelle Meldungen:

 

Unklare Stelle bei Bielefeld (seit Herbst 2016, noch aktuell!)

Nahe Lämershagen zwischen Bielefeld und Oerlinghausen ,kann es zu Irritationen kommen, da ein Grundstücksbesitzer hier den Hermannsweg als Privatweg ausweist. - Bitte folgen Sie trotzdem der Hermannsweg-Markierung, es gibt keine Alternativroute. Der Weg darf ausdrücklich an dieser Stelle von Wanderern genutzt werden (auch wenn der Grundeigentümer dieses zuweilen anders sieht...)!


Wegverlegung am Hermann (seit August 2016)

Der Hermannsweg wurde im Bereich Hermannsdenkmals verlegt. Die bisherige Strecke wird fortan von den Downhillern genutzt.
Bitte folgen Sie den Ummarkierungen und nutzen auf keinen Fall die alte Wegführung! - Die aktuellen Daten sind im TEUTO_Navigator eingepflegt, hier können Sie sich eine aktuelle Karte ausdrucken: 

Link zur Interaktiven Karte

 

Weitere Informationen:

Teutoburger-Wald-Verband e.V.
Engersche Str. 57
33611 Bielefeld
teutoburgerwaldverein(at)bitel.net

Geschäftszeiten:  Dienstag und Freitag, 10-12 Uhr

Positives Beispiel: Aufwändige Renovierung des Hermannsweges bei Dissen

Hermannsweg bei Dissen nach Sanierung 2016 - Foto: KombrinkHermannsweg bei Dissen vor Sanierung 2016 - Foto: Kombrink

Auf den Bildern  rechts dieht man den alten Weg, der sehr starke Vermatschungen aufwies, was zu verstärkten Beschwerden führte.

Im Frühjahr 2016 führte die Stadt Dissen am Teutoburger Wald eine Sanierung durch, die den Wegezustand optimiert hat. - Vorbei ist es nun mit matschigen Schuhen und unpassierbaren Stellen.

 

An dieser Stelle vielen Dank an das Engagement der Stadt Dissen!



Neue Schutzhütte am Hermannsweg in HalleWestfalen

Halle hat eine neue Schutzhütte!

Damit gibt es eine neue Raststation am Flughang von Ascheloh, direkt am Hermannsweg.

Wir freuen uns über diese Engagement der Stadt HalleWestfalen, den Weg noch attraktiver zu gestalten!

 

Wer mag, darf uns gerne ein Foto von der neuen Hütte schicken,
das wir hier an dieser Stelle einbinden würden...



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