Über einen schmalen Steg gelangen Wanderer zu dem kleinen Quellbereich, der von Wald und Natur umgeben ist. Das Wasser tritt an mehreren Stellen aus dem felsigen Untergrund hervor und sammelt sich in einem kleinen Teich. Entstanden ist die Quellmulde bereits vor mehr als 400 Jahren durch einen Tagebaustollen aus der Zeit des Eisenbergbaus.
Auch der ungewöhnliche Name der Quelle hat seine eigene Geschichte: Zwei Altenbekener Eisenbahner sollen den Ort regelmäßig für eine Rast aufgesucht haben. Im Dorf waren die beiden als lustiges Gespann „Max und Moritz“ bekannt – und so erhielt die Quelle ihren Namen. Heute bietet der idyllische Platz eine schöne Gelegenheit für eine Pause auf dem Viadukt-Wanderweg.
Allgemeine Informationen
Parkplätze vorhanden
Sonstige Ausstattung/Einrichtung
kühler Ort
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Anreise & Parken
- Die Max-und-Moritzquelle liegt östlich von Altenbeken. Eine Parkmöglichkeit besteht am Wanderparkplatz "Driburger Grund". Von dort folgen Sie dem "Heineweg" bis zur Quelle.
Lizenz (Stammdaten)
Am Petersberg an den letzten Wacholderheiden Steinhagens entlang wandern, Anna & Hermann am neuen Rastplatz vor Ort lauschen und dann im Historischen Museum die Brennereigeschichte Steinhagens erleben, das ist einfach stimmig und ein Stück Heimat."Simon Block, Wanderexperte aus der Gemeinde Steinhagen













