Der Gesang der Flusskrebse
Eine junge Frau aus den Sümpfen North Carolinas wird in den 1950er Jahren zur Hauptverdächtigen eines Mordfalls. Kya Clark lebt allein in den Sümpfen. Für die von ihrer Familie verstoßene Einzelgängerin ist die Sumpflandschaft eine paradiesische Rückzugsmöglichkeit, ein Idyll. Doch der lokalen Bevölkerung war das “Marschmädchen” schon immer suspekt. Außerdem soll sie dem Verstorbenen zuvor gedroht haben…
Die Romanverfilmung „Der Gesang der Flusskrebse“ ist eine moderne Frauensaga mit archaischen Anklängen, ein feministisch angehauchtes Aschenputtelmärchen.
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