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Wie sieht eine gerechte reproduktive Gesundheitsversorgung aus?

Pubertät, Verhütung, Schwangerschaft, Transition oder Wechseljahre: Wie erleben andere diese Phasen – und wie sind eure eigenen Erfahrungen? Im Gyntopia Lab sprechen wir in einem geschützten Rahmen über reproduktive Gesundheit und darüber, wie eine gerechtere Gesundheitsversorgung aussehen könnte.

Der Workshop beginnt mit einem kurzen Impuls und einem moderierten Erzählcafé. Hier ist Raum, unterschiedliche Erfahrungen zu teilen und gemeinsam zu reflektieren.

Im kreativen Teil entstehen daraus Zukunftsideen und Forderungen für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. Mit Papier und textilen Materialien wird genäht, gestickt, geklebt und geformt. Die Ideen werden als kleine Kunstobjekte gestaltet und zum Abschluss in einer kleinen Ausstellung zusammengeführt und fotografisch dokumentiert.

Das könnt ihr hier lernen:

· eigene Erfahrungen mit reproduktiver Gesundheit reflektieren
· unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven wertschätzen
· Ideen für eine gerechtere Gesundheitsversorgung entwickeln
· Gedanken und Erfahrungen kreativ in textile Objekte umsetzen

Gut zu wissen:

Alle Materialien werden bereitgestellt. Eigene Wolle, Stoffreste oder Papier für Collagen können gern mitgebracht werden.

Ein Angebot entwickelt von:

Universität Bielefeld, Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung und Fakultät für Gesundheitswissenschaften

Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie kann eine gerechte, vielfältige und bedürfnisorientierte Gesundheitsversorgung aussehen?“
Das fragen sich: Johanna Budke und Malin Houben

Dieses Angebot findet am SchLaDo Frauengesundheit statt.
Alle Angebote an diesem Tag: https://wissenswerkstadt.de/frauengesundheit

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Während des Wanderns einkehren und sich stärken ist ein Genuss. Außerdem: historische Stadtkerne zum Bummeln, Shoppen und Staunen.
Tobias Valentien, Teutoburger Wald Tourismus