Podiumsdiskussion: Geschichtsunterricht und Gedenkstättenarbeit. Historisch-politische Bildung in „entsicherten Zeiten“

  • Vortrag/Lesung

Mit dem Geschichtsunterricht in die KZ-Gedenkstätte fahren? Diese Praxis in der Geschichtsdidaktik steht zunehmend unter Druck – und zwar sogar von zwei Seiten:

Von rechtsextremen und autoritären Akteur:innen wird sie infrage gestellt und kritisiert. Auf der anderen Seite soll Gedenkstättenarbeit und die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte die wackliger werdende Demokratiefestigkeit von jungen Menschen fördern.

Um dieses Spannungsfeld geht es bei der Podiumsdiskussion in der Wissenswerkstadt am 30.09. um 18 Uhr.

Wer redet mit? Ein:e Schüler:in, eine Lehrkraft und eine Gedenkstättenpädagogin starten mit Impulsen aus ihrer Perspektive. Dann wird diskutiert mit weiteren Expert:innen aus der Rechtsextremismusfoschung und Geschichtsdidaktik.

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Tagung „Unsichere Zeiten – Geschichtsdidaktik in der Demokratie“ und für alle Interessierten offen. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung im Vorfeld unter folgendem Link wird gebeten:

https://wissenswerkstadt.de/veranstaltungskalender/veranstaltungs-details/event-3768

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