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Ein Blick hinter die Kulissen der Sprechstörung Stottern

Stotternde sind nervös. Oder schüchtern. Oder sollten lieber weniger reden. Stimmt das wirklich? Vorurteile über Stottern halten sich hartnäckig – und belasten die Menschen, die davon betroffen sind.

An dieser Mitmachstation entdeckt ihr, was Stottern eigentlich wirklich für das Leben von Betroffenen bedeutet. Ihr hört bewegende Lebensgeschichten von stotternden Menschen und ihren kreativen Umgang mit ihrem Stottern im Alltag, entlarvt Mythen im Fakt-oder-Mythos-Spiel und lernt spielerisch, wie ein gutes Gespräch auf Augenhöhe gelingt – mit konkreten Tipps für den Alltag.

Das könnt ihr hier lernen:
· Ursachen von Stottern
· welche Vorurteile und Mythen sich hartnäckig halten und warum sie falsch sind
· wie psychische Belastungen durch Stigmatisierung das Leben stotternder Menschen beeinflussen
· wie ein respektvolles Gespräch mit stotternden Menschen gelingt

Gut zu wissen: Die Station ist barrierearm gestaltet – schriftlich dargestellte Inhalte werden auch vorgelesen.

Ein Angebot entwickelt von: Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, AG Klinische Linguistik und AG Psycholinguistik, SFB 1646 „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“

Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie können wir die Gesellschaft inklusiver für diverse Bevölkerungsgruppen gestalten?"

Das fragt sich: Anne Németh-Dehn, Joana Cholin und Florian Kankowski

Mehr Infos zur „GENIALE 2026 - Wie geht's uns?" unter: https://geniale-bielefeld.de/

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Während des Wanderns einkehren und sich stärken ist ein Genuss. Außerdem: historische Stadtkerne zum Bummeln, Shoppen und Staunen.
Tobias Valentien, Teutoburger Wald Tourismus