Industriedenkmal Knochenmühle in Werther (Westf.)
Bei dem Industriedenkmal der Knochenmühle handelt es sich um eine der ältesten erhaltenen Fabrikanlagen des Kreises Gütersloh. Mündlichen Überlieferungen zufolge wurde dieses Anwesen 1825 als Bergbaubetrieb gegründet. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte dann die Umwandlung in die chemische Fabrik Jörgens Voerkel. Noch bis heute erhalten ist die Transmissionsachse, die Waage, die Knochenmehlanlage sowie ein mächtiger Kamin.

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Das Bild zeigt das Logo der Böckstiegelstadt Werther, das mit einem stilisierten Kirchturm und prägnanten Farben gestaltet ist. Der Schriftzug "Werther" hebt sich deutlich ab und vermittelt einen einladenden Eindruck als Ort zum Leben und Genießen.
Gut zu wissen
Öffnungszeiten
- permanent geschlossen
Das Gebäude kann nur von außen besichtigt werden.Allgemeine Informationen
Parkplätze vorhanden
Zahlungsmöglichkeiten
- kein Eintritt möglich
Anreise & Parken
- Werther (Westf.) liegt 10 km von Bielefeld entfernt.
Anschluß an Bundesautobahnen:
A 30 / E 8 (Bad Oeynhausen - Osnabrück mit Weiterführung in Richtung Münster - Bremen) 18 km bis Melle
A 2 / E 73 (Ruhrgebiet - Hannover) 17 km bis Bielefeld - Hillegossen oder 30 km bis Rheda-Wiedenbrück
A 33 (Paderborn - Halle (Westf. ) Ansprechpartner:in
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