Alice im Wunderland

Brauchtum/Kultur
Bühne divers
Fantastische Figuren in den absurdesten Situationen

Familienoper von Pierangelo Valtinoni / Libretto von Paolo Madron nach Lewis Carroll / Dramaturgische Mitarbeit: Andrea Faschina / Deutsche Textfassung von Hanna Francesconi / Nach einer Inszenierung an der Oper Zürich / Mit Übertiteln

»Zu spät! Zu spät!« – mit diesen berühmten Worten, die sicherlich für viele Kinder im viktorianischen England wie heute zu den Schrecken des Alltags gehör(t)en, beginnt eines der aufregendsten Abenteuer, die Kinder je in Büchern erlebt haben. Das Mädchen Alice jedenfalls folgt dem weißen Kaninchen, das spricht, ganz unerschrocken ins Kaninchenloch (bitte zu Hause nicht nachmachen!) – und fällt damit, plumps!, mitten ins Wunderland. Dort, so stellt sich heraus, ist nichts logischer als das Unlogische. Was sie alles erlebt, hat Pierangelo Valtinoni in überaus originelle Musik gekleidet, die auch junge Zuschauer*innen an die Hand nimmt und ihnen ganz nebenbei das Genre Oper nahebringt. Für die Uraufführung an der Oper Zürich, der die Bielefelder Inszenierung nachgebildet ist, setzte Nadja Loschky die Erlebnisse von Alice im Wunderland in geheimnisvolle Beziehung zu ihrem Dasein in ihrem Elternhaus.

Nach dem Erfolg der Familienoper Doktor Bartolos Geheimnis oder In Sevilla sind die Mäuse los kommt mit Alice im Wunderland eine weitere Produktion für Groß und Klein auf die Bühne im Stadttheater.

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Anschrift

Stadttheater
Niederwall 27
33602 Bielefeld - Mitte

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